FAQ

Projekt 2020

Erweiterung des Kunstrasens und Tribünenüberdachung

Im Zuge der städtischen Umbaumaßnahmen 2019/20 beteiligt sich der SuS 09 mit der Finanzierung eines zweiten Großspielfeldes aus Kunstrasen. Des Weiteren wird die neue Sitzstufentribüne mit einer Überdachung versehen. Hierzu muss ein Betrag von 250.000,- € gestemmt werden. Helfen Sie uns, dass wir unseren Beitrag zu diesem Großprojekt leisten können. Übernehmen Sie eine Patenschaft für eine Parzelle nach Ihrer Wahl. Die jetzige und nachwachsende Sportlergeneration wird es Ihnen danken.


Spendenbarometer:

Hier können Sie jederzeit sehen, wie viel schon passiert ist – Da geht aber immer noch ein bisschen mehr. Vorab allen Spendern, die das Projekt in Schwung gebracht haben, herzlichen Dank für Eure Hilfe. Kunstrasen ist toll, aber leider auch dauerhaft mit Kosten verbunden. Damit wir auch in den nächsten Jahren einen erstklassigen Kunstrasenplatz zum Trainieren und Spielen haben, hilft jede Spende. Darum weiter sagen, darum weiter spenden.


Warum Kunstrasen:

Ein Kunstrasenplatz für unseren Verein ist wichtig für unsere Zukunft.

Kunstrasen – die einstige Visitenkarte der Spitzenclubs und Aushängeschild der großen Stadien ist in der Vereinswelt angekommen. Der Kunstrasen von heute ist dank gereifter Technik alltagstauglich und nutzerfreundlicher als die ersten Kunstrasenplätze der frühen Generationen. Nicht nur gegenüber Aschenplätzen bringen die neuen Plätze Vorteile sondern auch gegenüber echtem Rasen. Die wichtigsten Vorteile eines Kunstrasenplatzes kurz vorgestellt: Kunstrasen bietet zu jeder Saison gleichbleibend gute Spielvoraussetzungen. Das gewährleistet einen verlässlichen und kontinuierlichen Spielbetrieb. Und auch das Training kann wetterunabhängig für die aktiven Fußballer das ganze Jahr stattfinden. Allein extreme Witterungsbedingungen, wie Schnee und Eis könnten Spiele und Training vereiteln.

Ein Kunstrasenplatz kann nach einem Match sofort weiter bespielt werden, oder darauf trainiert werden. Damit sind Kunstrasenplätze ideal für Turniere. Naturrasen braucht Regenerationsphasen, so dass nach etwa 350 Stunden Nutzung pro Saison die Kapazitäten erschöpft sind. Bei kontinuierlicher Pflege und Wartung kann Kunstrasen sieben Tage die Woche rund um die Uhr bespielt werden.

Allen voran sorgen Aschenplätze für Verletzungen, Verbrennungen und Materialverschleiß. Moderner Kunstrasen schützt aktiv und passiv vor Verletzungen. Heißt, über das niedrige Verletzungsrisiko hinaus, fallen Schürfwunden an den Knien oder Oberschenkeln harmlos aus, bzw. sind praktisch kein Thema. Hautverbrennungen, wie man sie von alten Kunstrasenplätzen kennt, gehören der Vergangenheit an. Zudem schont Kunstrasen dank hoher Elastizität und Federkomfort die Gelenke. In der Gesamtstatistik reduzieren sich auf Kunstrasenplätzen Bänderrisse und Knochenbrüche. Nicht zuletzt, weil es kaum noch Unebenheiten gibt, was auch der Spielphysik zu Gute kommt.

Nicht nur Training und Spiele setzen konventionellen Spielflächen im Alltag zu. Auch extreme Witterungseinflüsse können den Spielbetrieb unterjährig behindern. Während eine natürliche Rasenfläche empfindlich auf zu viel Sonne oder Regen reagiert, ist Kunstrasen deutlich widerstandsfähiger und bietet bessere Spielbedingungen. Er wird nicht aufgeweicht, staubt nicht in der heißen Jahreszeit, und im Winter kann der Schnee einfach geräumt werden. Der Platz bleibt auch bei extrem niedrigen Temperaturen bespielbar und es müssen platzbedingt kaum noch Spiele abgesagt werden.

Im Spielbetrieb werden Trikots, Schuhe und Trainingskleidung weniger strapaziert, so dass der Materialverschleiß auf Kunstrasen deutlich niedriger ist.


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